Vorbeugen ist besser als heilen. Allerdings ist es gerade im Herbst schwierig, dem allgemeinen Bakterien- und Virenansturm stand zu halten. Wenn es einen dann doch erwischt, hat man mit altbewährten und natürlichen Hausmitteln nach Hildegard von Bingen alles im Griff.

Salbei

Salbei oder Salbei-Tabs wirken entschleimend. Auch Wermutöl gilt hier laut Hildegard als Mittel der Stunde. Es gehört in jede Hausapotheke, weil es vor allem bei Kindern bedenkenlos angewendet werden kann. Andornkräuterwein hilft ebenso, hier ist allerdings Vorsicht geboten, da – wie in jedem Krankheitsfall – der Arzt zu konsultieren ist. Denn bei Bronchitis, trockenem Husten und Keuchhusten ist der Andornkräuterwein nicht anzuwenden. Hier sollte gemahlenen Rainfarn bevorzugt werden. Hildegard empfiehlt das Pulver mit einem EL Dinkelfeinmehl in gesalzenes und kochendes Wasser zu geben, nachdem man es mit kaltem Wasser glatt gerührt hat.
Meisterwurz

Zu einem der bewährtesten Mittel zählt die Meisterwurz. Laut Hildegard sollte man die zerstoßene Wurzel mit Wein übergießen und über Nacht stehen lassen. Am Morgen nochmals frischen Wein hinzugeben und jeweils drei bis fünf Tage lang auf nüchternen Magen trinken. Pelargonien-Glühweinmischung, Pelargonienspray (Gripp-Ex-Spray) oder Pelargonien –Tabs helfen ebenfalls. Ein hervorragendes Mittel Ohrenschmerzen oder Kopfweh sind die Öligen Rebtropfen, die man vor Gebrauch aber unbedingt schütteln sollte, damit sich Tropfen und Olivenöl miteinander verbinden. Zum Schluss seien noch die Akeleitropfen erwähnt, bei bei Verkühlung zur Anwendung kommen sollten.

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